Sawyer, Kim Vogel: Auf den Spuren der Sehnsucht

Das Leben ist oft ungerecht, daran können wir nichts ändern, aber wir können alles tun, um das Beste aus dem zu machen, was wir erleben, und vielleicht versuchen, ein bisschen Glück in das Leben anderer zu bringen. (Seite 181)

 

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Nachdem ihr Vater als Betrüger verurteilt wurde und ins Gefängnis mußte, hat Abigail Grant, bis dahin Angehörige der High Society in Boston, alles verloren. Die Angestellten haben gekündigt, das Eigentum der Familie versteigert, um die Schulden des Vaters zu begleichen, die Mutter schließlich vor Kummer gestorben.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen, als Mail Order Bride ein neues Leben im Westen zu beginnen, wird sie von der Heiratsvermittlerin mit in einen kleinen Ort in Kansas genommen wo sie den Heiratsbewerbern die Grundbegriffe guter Manieren beibringen soll. Allerdings war weder geplant, daß die beiden Damen länger als etwa zehn Tage dort bleiben, noch daß sich zwischen Mack Cleveland und Abigail etwas zu entwickeln beginnt, was beide eigentlich nicht wollten.
Doch wie heißt es so schön? Der Mensch denkt und Gott lenkt. Und das manchmal anders, als man ursprünglich gedacht hat.

 

 

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Klassen, Julie: Die Magd von Fairbourne Hall

Wer kein guter Diener ist, ist auch kein guter Herr. (Platon, Seite 456)

 

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Margaret Macy wird in drei Monaten 25 Jahre. Dann darf sie über ein beträchtliches Erbe verfügen. Dieses will sich jedoch ihr Stiefvater unter den Nagel reißen, weswegen er sie zwingen will, seinen Neffen zu heiraten. Flucht ist Margarets einzige Möglichkeit, dem zu entgehen. Um unterzutauchen, verdingt sie sich als Hausmädchen auf Fairbourne Hall. Dem Haus, welches Nathaniel Upchurch, dessen Heiratsantrag sie vor zwei Jahren abgelehnt hatte, gehört. Während sie ihre Pflichten als Hausmädchen lernen muß, darf sie sich auf keinen Fall zu erkennen geben. Unterdessen versucht der Stiefvater, ihrer habhaft zu werden.

 

 

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Eldredge, John: Der ungezähmte Messias

Der Zeitgeist ist davon geprägt, dass man alles akzeptiert und in Ordnung findet - abgesehen von festen Überzeugungen. (Seite 113)

 

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Jesus war schon immer ein Stein des Anstoßes. Zu seiner Zeit so sehr, daß er von den „Offiziellen“ gekreuzigt wurde. Durch die Jahrhunderte hindurch hat sich der Blick auf ihn immer mehr mit einem Schleier überzogen. Eldredge reißt diesen Schleier weg von diesem falschen Jesusbild, das sich eingebürgert hat. Ausgehend von den Berichten der Evangelien, die er auf eine ungewohnte Weise liest und interpretiert, entsteht ein neues, ungewohntes Bild dieses Jesus von Nazareth, der sich selbst als „Menschensohn“ bezeichnete. Befreit von allem Verzerrenden und Entstellenden wird der Blick frei auf einen Jesus, der radikal anders ist als der, den wir bisher zu kennen meinten.

 

 

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